Bodenanalysen gebe Auskunft über die im Boden vorhandenen Nährstoffe und ermöglichen eine bedarfsgerechte, ökologische und ökonomische Düngung. Wir empfehlen, vor einer Neusaat und anschliessend alle zwei bis vier Jahre eine Bodenprobe zu nehmen. Insbesondere bei stärker belasteten Rasenflächen.

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Folgende Elemente bilden die Menge der Hauptnährstoffe für Rasen:

Stickstoff (N) ist unentbehrlich für das Wachstum und die Regenerationskraft. Es regt die Bestockung an und fördert eine belastbare und dichte Grasnarbe. Zudem erhöht es den Anteil an Poa pratensis (Wiesenrispe) und Lolium perenne (English Raigras), da beide stickstoffliebend sind.

Phosphor (P) reguliert Stoffwechsel vorgänge und ist in erster Linie Antriebsmotor für die Wurzelbildung und auch die Durchwurzelung. Phosphor spielt also eine wichtige Rolle bei Neu- und Nachsaaten.

Kalium (K) beeinflusst die Aktivierung vieler Enzyme, die Zellwandstärke sowie den osmotischen Druck in der Pflanze und erhöht die Widerstandskraft gegen Trockenheit, Kälte und Pilzkrankheiten. Eine gute Kaliversorgung ist besonders im Herbst notwendig.

Magnesium (Mg) ist ein Hauptbestandteil des Chlorophylls (Blattgrün) und steuert somit dei Energieaufnahme und die Assimilation. Der in Proteinen, Aminosäuren und im jungen, wachsenden Spross vorkommende Schwefel (S) ist an der Bildung von pflanzlichem Eiweiss beteiligt.

Mikronährstoffe

Für die Rasengräser von Bedeutung sind Bor, Mangan, und Eisen. Sie werden in geringen Mengen zum Aufbau von Chlorophyll, Eiweiss und Kohlenhydraten benötigt.

Kalzium (Ca) hat einen grossen Einfluss auf den pH-Wert im Boden. Idealerweise liegt dieser zwischen 5,8 und 6,5 (saure bis leicht saure Bodenreaktion). Bei diesen Werten, sind die Nährstoffe am besten pflanzenverfügbar.

Organische Substanz

Als eigentlicher Bodenverbesserer fördert die organische Substanz die Bodenlebewesen und die Mikroorganismen. Diese bewirken die Freisetzung der Nährstoffe aus dem Boden.

 

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Für ein gesundes Wachstum brauchen die Rasengräser diverse Nährstoffe, die einerseits für den Gewebeaufbau und andererseits für die Stoffwechselvorgänge in den Pflanzen zuständig sind.

Beim regelmässigen Rasenschnitt wird ein grosser Teil der grünen Pflanzenteile entfernt, in denen die Photosynthese stattfindet. Zudem werden dem Rasen durch das Entfernen von Schnittgut ebenfalls Nährstoffe entzogen. Es gilt also, diese fehlenden Nährstoffe zuzuführen, damit ein Mangel erst gar nicht entstehen kann.

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